When the GOD.s call chapter two
25 Jahre M.I.GOD.
Regionaler Rock feiert 25-jähriges Bestehen – die Nürnberger Band M.I.GOD. gibt es schon seit 2001 und schlägt die Brücke zwischen den verschiedenen Metal-Genres. Durch ihren eleganten Kleidungsstil haben sie den Begriff des Sophisticated Metal geprägt. Anlässlich ihres Jubiläums war Frontmann Max Chemnitz beim max neo Metropol Sound zu Gast.
Viele beschreiben sie als die bestbekleidetste Metal-Band weit und breit: M.I.GOD.. Mit ihrem eleganten Kleidungsstil mit Hemd und Krawatte rocken sie seit 25 Jahren die Bühnen. Dabei sind sie längst nicht mehr nur in Franken unterwegs, sondern standen schon mit echten Metal-Größen wie Blind Guardian und Eisbrecher auf der Bühne.
M.I.GOD. will sich in keine Genre-Schublade stecken lassen. Ihre Musik vereint sowohl Progressive- als auch Alternative-Metal und schlägt die Brücke zwischen den verschiedenen Sub-Genres. Dabei übersetzen sie auch gerne bekannte Songs ins Metal und covern Songs wie “I Feed You May Love” (2013), im Original von Margaret Berger. Worin darin der Reiz liegt und wie ein typischer Song entsteht, das hat uns Frontmann Max Chmenitz im Interview verraten.
Seit ihrem letzten Album “Specters On Parade” (2019) war es relativ still um die Gruppe – zumindest an der Single- und Alben-Front. Mitte Juni 2026 haben sie sich dann mit der Single “Scoundrel Days (Futurized)” zurückgemeldet. Es ist eine Coverversion von a-ha, die sie bereits 2012 gemacht hatten. Sänger Max Chemnitz hat uns im Interview erzählt, warum sie ausgerechnet ein Cover als erste Single seit langem veröffentlicht haben und auf welches Projekt sich Fans in Zukunft freuen können.
Am 25. September 2026 feiert M.I.GOD. ihr Jubiläum im Z-Bau in Nürnberg. Mit dabei sind die regionalen Bands Defy The Laws Of Tradition, Ocianic und Alveole. Aber auch Crekko aus dem Schwarzwald und Enslave The Chain aus Heidenheim sind am Start. Im Interview hat uns Sänger Max Chemnitz verraten, warum es ausgerechnet diese Bands geworden sind und auf was er in 25 Jahren Bandgeschichte am liebsten zurückblickt.
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